| Ausbildung |
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| Geschrieben von: GunV |
| Dienstag, den 29. November 2011 um 18:59 Uhr |
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Zu Beginn erfolgt eine Eignungsprüfung und Auswahl der geeigneten Bewerberinnen und Bewerber. Welche Hunde eignen sich als Therapiehunde?Grundsätzlich ist jeder gesunde Hund geeignet, der
Welcher Hundehalter/welche Hundehalterin ist als TherapiehundeführerIn geeignet?Geeignet sind Menschen, die
Zulassungsbestimmungen für die Eignungsprüfung:
Nach jedem Prüfungspunkt ist es dem/der HundeführerIn gestattet, den Hund verbal und/oder mit Futter zu belohnen. Überprüft werdenBeim Hund:
Bei dem/der HundeführerIn:
Wie erfolgt die Ausbildung?Die Ausbildung umfasst 10 praktische Einheiten, in denen der Hund auf verschiedene Situationen, die ihm im Arbeitseinsatz begegnen können, vorbereitet wird. Diese Trainings finden auf unserem Kursplatz statt und sind bindend für den Kursabschluss. Voraussetzungen für den Therapiehundeeinsatz:
Um eine hohe Arbeits- und Ausbildungsqualität zu sichern, finden regelmäßige Teamtrainings und Fortbildungen statt. Nachkontrollen, sowie regelmäßige tierärztliche Untersuchungen sind verpflichtend. Wir legen großen Wert auf die persönliche Betreuung jedes einzelnen Teams und bieten die Möglichkeit zu psychologischer Supervision und regelmäßigem Erfahrungsaustausch in Form von Gesprächsrunden und Stammtischen an. CALMING SIGNALS(Kommunikation Mensch - Hund - Mensch) Ein Schwerpunkt in der Ausbildung unserer TherapiehundeführerInnen ist die Anwendung der Calming Signals im Training, im alltäglichen Leben und der Einsatzpraxis. Die Kenntnisse um das Ausdrucksverhalten der Hunde sind für den Hundehalter von großem Vorteil. Wie viel einfacher gestaltet sich das Zusammenleben mit unseren Hunden, wenn wir in der Lage sind, ihre Körpersprache richtig zu interpretieren. Die Beschwichtigungssignale sind dabei sicher ein wichtiger Aspekt der vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Hunde, dem wir Beachtung schenken sollten. Beschwichtigungssignale sind Bestandteile der Kommunikation unter Hunden, die auf Konfliktlösung ausgerichtet sind. In der klassischen, vergleichenden Verhaltensforschung wurden solche Signale auch als Demutsgebärden bezeichnet. Hunde senden Calming Signals aus, wenn sie über irgend etwas irritiert oder beunruhigt sind oder als Antwort auf ein Calming Signal eines anderen Hundes. Ziel der Signale ist es, Stress oder Spannung abzubauen sowie die Eskalation eines Konfliktes zu verhindern. Auch an uns Menschen senden die Hunde Calming Signals und wir können sie zurücksenden. Bei unserer Arbeit ist das Erkennen und Interpretieren dieser Kommunikationssignale besonders wichtig: die tiergestützte Therapie darf den Hund nicht überfordern, ist sie doch, auch unter den angenehmsten Bedingungen, Arbeit und Stress für den Hund. Persönlicher Ehrgeiz und sozialromantische Wunschvorstellungen haben sich hier unbedingt der Realität anzupassen, um burn out Syndromen vorzubeugen und den Hunden viele und qualitative Einsätze zu ermöglichen. |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Januar 2012 um 23:23 Uhr |
IHA Graz 2012
IHA Graz 2012
Treffen wir uns auf der
Internationalen Hunde Ausstellung
in
Graz am 25. und 26 Februar 2012
unser INFO-Stand ist im 1. Stock


















